Norddeutsche Wirtschaft einigt sich auf zehn Infrastrukturprojekte mit höchster Priorität!

Im Vorfeld der Verkehrsministerkonferenz am 1./2. Oktober 2014 in Kiel haben die norddeutschen Dachorganisationen der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie die Bauindustrie das Verkehrswegekonzept Norddeutschland erarbeitet. Darin zeigen sie die zehn dringendsten Infrastrukturprojekte auf. Sie unterstreichen auch, dass Steuereinnahmen und LKW-Maut in die Infrastruktur zurückfließen und mehr Modelle zur Erhöhung der privaten Investitionen gefunden werden müssen.

Die Infrastruktur muss modernisiert und saniert werden. Die finanziellen Ressourcen reichen bei weitem nicht, um alle notwendigen Vorhaben umzusetzen. Eine Einigung, welche Projekte die höchste Priorität haben, wird von den politischen Verantwortlichen immer wieder neu diskutiert. Damit blockiert die Politik sich selbst und viele Projekte kommen nicht oder nicht zügig genug in die Umsetzung. Jede Verzögerung bedeutet für die Wirtschaft hohe Verluste.

Das vorliegende Verkehrswegekonzept skizziert die für die norddeutsche Wirtschaft wichtigen überregionalen Infrastrukturprojekte. Sie sind neben den regionalen Vorhaben der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung. Die Liste der skizzierten Projekte ist nicht abschließend. Dennoch konnten sich die Spitzenverbände der Wirtschaft der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in einem intensiven Abstimmungsprozess auf die nachfolgenden zehn Vorhaben einigen.

Anbei das Verkehrswegekonzept Norddeutschland als pdf-Datei zum download.
 

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