Presseinformation vom 20.02.2014

IG BAU Forderung deutlich zu hoch

Als „deutlich zu hoch“ bezeichnete der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen, Dr. Wolfgang Bayer, die Lohnforderung der IG BAU in Höhe von 7 Prozent. Auch die derzeit positive Entwicklung der Baukonjunktur trägt eine derartige Forderung nicht; die Wettbewerbsverhältnisse auf dem Baumarkt sind nach wie vor äußerst schwierig und die Baupreise überwiegend nicht auskömmlich.

Daneben müsse berücksichtigt werden, dass die Einführung einer neuen kapitalgedeckten Alterssicherung für die Beschäftigten im Bauhauptgewerbe die Arbeitgeber zusätzlich belaste. Dies schränke den Verhandlungsspielraum weiter ein.

Die erste Verhandlungsrunde wird am 6. März 2014 in Berlin stattfinden.

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